FANDOM


Der Allianzkurier

Unterhaltsamer Neujahrsempfang bei den PhönixschwingenBearbeiten

Um das neue Jahr gebührend zu begrüßen, haben die Phönixschwingen zu einem Empfang in der Wildhammerfeste im Hinterland geladen. Es gab allerlei Speis und Trank und vergnügliche Unterhaltung.


Danksagung!Bearbeiten

Das Waisenhaus in Sturmwind bedankt sich recht herzlich für die großzügigen Spenden und die vielen Geschenke, die nach dem Aufruf im Allianzkurier bei uns eingegangen sind.
Auch jetzt wenden wir uns mit einem Aufruf an die Bürger Sturmwinds:
Nach Beschwerden über spielende Kinder auf dem Kathedralenplatz sucht das Waisenhaus nach einem Platz, wo die Kinder nach Herzenslust Toben können. Ein Antrag in der Halle der Bittsteller wurde bereits eingereicht.
Gesucht wird nun ein großzügiger Spender mit einem Herz für Kinder, der nach dem Verlust unseres heißgeliebten Parks ein Grundstück zur Verfügung stellen möchte.
Angebote an Iltrud Ofner im Waisenhaus am Kathedralenplatz oder Suad "Sunny" Bloomquist


Nachruf an das Winterwichteln von ShylaBearbeiten

Der Winter ist zwar nun fast vorbei, doch war das Wichteln ein voller Erfolg. Geschenke gab es reichlich und auch neidische Blicke auf die Geschenke die da mal keine mechanische Kröte (von diesen gab es nämlich reichlich) waren. Kekse waren ebenfalls dabei und natürlich allerlei winterliche Kost, die verschenkt zumindest nicht die eigene Kaloriensündenskala sprengen konnte. Doch musste deswegen im Nachhinein betrachtet, niemandem Angst und Bange sein, da das meiste sich im Vorfeld schon so verteilte, dass zumindest die Kekse und das Backwerk an die gingen, die solches auch am liebsten mochten (und die maßgefertigten Kleider dann wohl an die, die keine Kekse bekamen). Das alles wird natürlich Glück gewesen sein und es soll mit diesen Zeilen auf keinen Fall unterstellt werden, dass der Abend in irgendeiner Weise getürkt gewesen wäre, zumal das Wichteln so perfekt war, dass sich Gedanken über dessen Echtheit zu machen wohl schändlich wäre.
Besser sich stattdessen schon jetzt Gedanken über das nächste Wichteln machen und vor allem auch oder wieder dabei sein, damit es noch mehr Geschenke, noch mehr Kröten und noch mehr gute Laune gibt.


Feuer in der Feste der PhönixschwingenBearbeiten

Im Gemeinschaftsraum der Phönixschwingen gab es Feuer! Beobachtern zufolge gab es einen explosiven Brief, der mit einem lauten Knall den Raum in Flammen aufgehen und die Fenster zerbersten liess. Vermutlich handelte es sich nicht um Magie, sondern um Sprengstoff. Nach Angaben von Nirane Landvogt, die kurz nach der Explosion in den Gemeinschaftsraum kam, wurde Shalaia, die in der Feste das Sagen hat, verletzt, alle anderen haben den Angriff mehr oder weniger unbeschadet überstanden.

Im Anschluss ging aus unbekannten Gründen die Scheune und ein Zimmer in Flammen auf!

Wer hinter den Vorfällen steckt, und ob beides womöglich zusammen hängt, war zu Redaktionsschluss noch nicht bekannt, ebensowenig, an wen der Brief überhaupt adressiert war.


Traumhochzeit in Sturmwind: Mileva und Anthonis von BuchenahrBearbeiten

WoWScrnShot 011511 201712 - Brautpaar
In Sturmwind wurde Hochzeit gefeiert! Mileva Lilian Berenger und Anthonis von Buchenahr luden ihre Freunde zum Pavillion im neuen Park von Sturmwind.
Die Anwesenden hatten Gelegenheit, dem Paar gute Wünsche mitzugeben, die Priesterin sprach zu den Brautleuten, dann gaben sie sich in einer wunderschönen Zeremonie das Ja-Wort.


WoWScrnShot 011511 203140-Ja-Wort - Ausschnitt

Ja-Wort der Braut

Nach dem formellen Teil zog die Hochzeitsgesellschaft auf die Wiese in den Park, wo Sitzkissen und ein reichhaltiges Festmahl auf die Gäste warteten. Es wurde geplaudert, gegessen, getrunken und gelacht.
Doch schliesslich, obwohl man gebeten hatte, auf eine Brautentführung zu verzichten, musste Anthonis feststellen, dass seine Angetraute nicht mehr in Sichtweite war: Freunde der Braut stellten ihm eine Reihe von Rätseln, die er mit Hilfe der Gäste schnell löste, um die frisch gebackene Lady von Buchenahr im Elwynnwald zu finden. Dort warf die Lady ihren Brautstrauss - da die Glückliche, die die Strauss fangen konnte, nicht ganz so glücklich darüber war, werde ich verzichten, ihren Namen zu nennen.


Hochzeit-Feuerwerk
Die Gesellschaft ritt zurück zum Festplatz, wo ein unvergesslicher Abend noch durch ein prächtiges Feuerwerk gekrönt wurde.








Interview mit Sabal von Haus FenrisBearbeiten

Mir, Sulaan, Redakteur des Allianzkuriers, wurde eine besondere Ehre zuteil: Eine Einladung zum Interview von Sabal, dem Oberhaupt von Haus Fenris, auf seine Burg.
Ich traf den Herrn, der Erscheinung nach ein Nachtelf, an einer Miene im Silberwald, an der offenbar üblicherweise Worgen für Haus Fenris nach Erz schürfen. Von dort geleitete er mich zu der auf einer Insel gelegenen Burg Fenris.

Ich gebe das Interview in wörtlicher Rede wieder, möchte aber zu Bedenken geben, dass es sich um die Erinnerung handelt, und nicht um den exakten Wortlaut.

Sabal: Dies hier ist meine kleine Insel
Sulaan: Ich bin beeindruckt
Sabal: Früher hatte ich Gnollbedienstete, aber die Flüchtlinge, denen ich Unterschlupf gewähre, mochten die Gnolle nicht
Sulaan: Ich muss gestehen, die Gegend hier kenne ich kaum, es gibt Gründe genug, sich vom Silberwald fern zu halten

Sabal schwang sich von seinem Hippogreif und warf ihm einen Fisch zu. Der Hippogreif entschwand dann in den Wolken.

Sabal: Ihr sprecht dabei bestimmt auf Silvanas an
Sulaan: Ja, und auf die Verlassenen ganz allgemein
Sabal: Früher hatte ich Befürchtungen, dass Dalaran die Verlassenen aus einem Akt der Rache her angreifen könnte, dann stände meine Burg genau in der Schußlinie
Sabal: Ich habe einen Nichtangriffsvertrag mit der Bansheekönigin geschlossen, denn ich strebe eine Neutrale Position an
Sulaan: Ein Pakt ... ich nehme an, Ihr wollt die Einhaltung eines solchen vor allem mit genügend Abschreckung durchsetzen?
Sabal: nun es war schon sehr schockierend für sie, als ich mitten in ihrem Schlafgemach auftauchte um mit ihr zu verhandeln
Sabal: aber entgegen anderer Leute Meinung vertraue ich ihr. Sie war einst eine Elfe und von eben dieser steckt noch viel in ihr, und Elfen töten eher selten andere Elfen, egal welcher Art
Sulaan: Damit, das dass entgegen anderer Leute Meinung ist habt Ihr mit Sicherheit Recht
Sabal: ich habe als erstes, nachdem ich das Erbe über die Burg antrat, mich um die Diplomatie zwischen allen angrenzenden Ländern gekümmert
Sulaan: Sehr wichtig, ohne Frage

Wir betraten die Burganlage - es waren schwere Schäden an Toren und Mauerwerk zu sehen.

Sabal: hier seht ihr warum meine Arbeiter eigentlich arbeiten sollten. Wir brauchen die Erze, um die Burg wieder in stand zusetzen
Sabal: leider sind die Beziehung zu Gilneas noch recht instabil, da sie ja jetzt erst zugänglich sind und ich leider lange nichts von Teelana gehört habe, die die Diplomatin von Gilneas war
Sulaan: Aber auch da gibt es Beziehungen?
Sabal: ja die Gemeinsamkeit, dass wir den Segen des Wolfsgeistes teilen, eint uns, auch wenn sie es noch meist als Fluch ansehn

Zu diesem Zeitpunkt streckte Sabal seine Hand aus und verwandelt sie vor meinen Augen von der Elfen Hand zu seiner Wolfspfote!

Sulaan: Beeindruckend...
Sabal: Der Worg"fluch" ist schon sehr lange Teil der Elfen

Er lies die Hand wieder normal werden - Anstrengung war ihm dabei keine anzumerken.

Sabal: es gilt als Fluch, da viele jung Wölfe oder Worge ihre Verwandlung nicht kontrollieren können

Wir gingen nach oben, kamen im großen Saal der Burg an.

Sabal: nehmt Platz
Sulaan: Danke
Sulaan: Eine stattliche Burg habt ihr hier
Sabal: ich habe sie durch Zufall geerbt
Sulaan: Durch Zufall? Wie das?
Sabal: ich bin ohne Eltern aufgewachsen und war seid ich denken kann schon ein Lycantroph so werden Gestaltwandler wie ich meist genannt
Sabal: nur wo andere Jahre brauchen, ihr animalisches Wesen zu bändigen, fiel es mir mit jeder neuen Verwandlung immer leichter. Dazu sollte gesagt sein: meine Art wandelt sich nur an Vollmondtagen
Sulaan: Das ist faszinierend

Sulaan: Und Ihr habt das vollkommen unter Kontrolle, im Gegensatz zu... so manch anderem?
Sabal: ja ich habe es vollständig unter Kontrolle und kann mich mittlerweile auch verwandeln wann immer ich das will - nur bei Vollmond habe ich keine andere Wahl, da verwandele ich mich immer
Sulaan: Oh.
Sabal: das hat damit zu tun, das ich rausfand, dass meine Familie seid Generationen aus Lycanern besteht
Sabal: nach dem ich rausfand das dieses Phantomen der Kontrolle bei gebürtigen auftritt, fiel es mir leichter, rauszufinden, wer meine Eltern sind. Dabei stieß ich darauf das sie einem Elfen Geschlecht entspringt das durch Heirat mit dem Grafen von Fenris verwandt war
Sulaan: Sind Eure Eltern noch am Leben?
Sabal: so fand ich heraus das ich der letzte lebende Verwandte bin der ein Anrecht auf den Titel des Grafen von Fenris hat
Sulaan: Oh so ist das.
Sabal: beim Angriff der diese Burg in Trümmern legte starben sie wie ich es überlebte habe ich nie herausgefunden
Sabal: meinen frühsten Erinnerungen beginnen in einem Dorf wo heute Mühlenbern steht. Es war eines der Orte, an dem die Elfen den Menschen die Magie beibrachten

Sulaan: Das ist schon länger her, nehme ich an
Sabal: ja sehr lange
Sabal: ihr wisst ja wir Elfen leben länger als ihr Menschen, manch einer von uns ist so alt, dass euer Leben dagegen wie ein Wimpernschlag ist, aber keine angst so alt bin ich noch nicht
Sulaan: Ja, sogar genau diesen Vergleich habe ich des öfteren gehört
Sabal: ich geh jetzt auf die … … hm irgendwo zwischen 270 und 300. Ich fand leider keine genauen Angaben, wann das mit der Burg passierte
Sulaan: Gestattet eine Frage
Sabal: ja?
Sulaan: Es gibt einige Flüchtlingen, die sich genauso bezeichnen wie etwa recht wilde Kreaturen im Dämmerwald - sie nennen sich selbst Worgen. Ich nehme an, Ihr würdet Euch nicht so bezeichnen, obwohl Ihr eine Wolfsgestalt annehmen könnt?
Sabal: stimmt da ja auch besonders großgeratene Wölfe Worge genannt werden, ziehe ich auch den Begriff Lycantroph oder kürzer Lycaner vor, zumal die, die misstrauisch gegen über den Worgen sind, bei dem Wort auch an einen "normalen" Druiden denken können, da diese ja meist auch Gestaltwandler sind

Sabal: darum nehme ich in mein Haus auch jeden auf, der lernen will, aus dem Fluch einen Segen zumachen oder der helfen will, dass andere unsereins besser verstehen
Sulaan: Damit ist also eine Wolfsgestalt eine Voraussetzung, aufgenommen zu werden?
Sabal: nein
Sabal: ich habe erst vorgestern einen Gnom aufgenommen
Sabal: es ist eben jeder willkommen, der uns nicht feindlich gegenübersteht, eben für Worge und Worgfreunde
Sulaan: Ah so ist das.
Sabal: wenn jetzt einer kommen würde, der eintreten will nur um uns alle von dem "Fluch" zu befreien, würde ich ihn wieder wegschicken

Sabal: meine Ziele sind es, den Silberwald zu einem Neutralem Ort zumachen, an dem Allianz und Horde sich vereinen kann, um weit aus größere Feinde zu besiegen, wie sie es ja schon bei Ilidan und Arthas zeigten, als auch dafür zu sorgen, dass das Misstrauen uns Lycanern gegenüber schwindet, und eben den vielen neuen Lycanern dabei zu helfen, ihr animaliches Wesen zu kontrollieren - ohne irgendwelche alchemistischen tränke
Sulaan: Ein nobles Ziel
Sulaan: Und ausgerechnet mit den Verlassenen hierzu zu verhandeln halte ich für äußerst mutig. Auch wenn Eure Erzählung andeutet, dass ihr das sehr gut im Griff habt
Sabal: nun früher war Silvanas berechenbarer. Sie setzte sich immerhin dafür ein, dass die Blutelfen ein neues Heim fanden, als die Allianz sie verschmähte. Mittlerweile weiß ich nicht, wie der ständige Druck vom neuem Kriegshäuptling sich auf sie auswirken wird
Sulaan: Ein guter Punkt... ihren Einsatz für die Blutelfen hatte ich schon fast vergessen
Sabal: und ich denke, wenn der scharlachrote Kreuzzug nicht gewesen wäre, würden die Verlassenen sich besser fühlen, da sie Teil der Allianz geworden wären - denn viele der verlassenen sind Menschen, deren Verwandte noch immer in Stormwind und so leben
Sulaan: Dass die Verlassenen das Hügelland...verwüstet haben, lässt mich schwer anders als äußerst unfreundlich über Sylvanas denken
Sabal: ja wie gesagt der neue Kriegshäuptling ist wirklich wie der Name sagt sehr an Krieg interessiert, das macht es schwer für sie
Sabal: sie hat sich hier im Silberwald zum beispiel mit den Valkyren verbündet um neue Verlassene zu schaffen - dies tat sie aber nur, weil der Häuptling von ihr eine Armee verlangt hat
Sulaan: oh oh... sehr besorgniserregend
Sulaan: Der scharlachrote Kreuzzug... viel scheint nicht mehr von ihm übrig zu sein. Ob es das wirklich besser machen wird... bleibt wohl abzuwarten.
Sabal: nun es wird sehr schwer, aber es gibt auch auf Hordenseite einige Leute, die an einem Frieden interessiert sind
Sulaan: Ein Frieden wäre wirklich wichtig - Aber auch sehr sehr schwer
Sabal: vor allem die Blutelfen würden sehr gern wieder mit den Nachtelfen zusammen leben und ein Volk werden. Viele vorallem jüngere sind der Meinung, dass man so langsam anfangen könnte, die Taten von Aszhara nicht auf jeden Hochgeborenen abzuwälzen, und da es auf Seiten der Nachtelfen auch seid neustem Magier gibt denke ich das es auch dort freigeister gibt die an einer verbrüderung interessiert sind
Sulaan: Das ist eine Ebene, auf der ich mir schon eher eine Verständigung vorstellen kann - allerdings habe ich da sehr wenig Einblicke
Sabal: immerhin war Magie bei den Nachtelfen verboten wegen den damaligen Taten
Sabal: und ich denke spätestens wen sich die Nacht und die Blutelfen wieder miteinander vertehen werden auch die Menschen erkennen das die verlassenen trotz allem noch Menschlich sind
Sulaan: Sind sie das wirklich?
Sabal: ja versucht doch mal den Spieß umzudrehn. Was würdet ihr tun wen ihr jetzt sterbt und wieder aufsteht?
Sabal: würdet ihr zu euren Freunden gehen, wie würden sie reagieren?
Sabal: wenn sich dieser Gedanke irgendwann in den Köpfen der Menschen einnistet und es ein gutes Beispiel wie eben hoffentlich bald mit den Elfen gibt, dann denk ich wäre das ein großer Schritt in richtung Frieden
Sabal: die die ihre Menschlichkeit verlieren sind Anhänger der Geißel - wir müssen unterscheiden wo es der rote Kreuzzug nicht tat
Sulaan: Das ist nachvollziehbar - auch unter den offen empfangenen Todesrittern gab es Anhänger der Geißel, die sehr viel Schaden angerichtet habe

Sulaan: Damit habt Ihr Euch und Eurem Haus also zwei sehr schwere diplomatische Ziele gesetzt
Sabal: ja
Sabal: aber je höher das Ziel desto mehr strengt man sich an oder wie heißt es?

Zum Abschied reichte der Herr der Burg mir noch eine Flasche Rotwein

Sabal: der Exportschlager des Silberwaldes den ich habe anbauen lassen, eine Gratis Flasche für euch und die Mitarbeiter des Allianzkuriers
Sulaan: Oh - meinen allerbesten Dank !
Sulaan: Dann werde ich mich vorerst wieder verabschieden, und danke für ein sehr interessantes Gespräch
Sabal: gern geschehen

Ich verließ die Burg. Als ich aus der Ferne zurückblickte, sah die Burg noch verfallener aus, als sie es aus der Nähe tat, sie wirkte regelrecht unbewohnt, als gäbe es dort nichts außer Staub und Ratten.


Anzahl der Einsendungen verdoppeltBearbeiten

Die Anzahl der Einsendungen für das Preisrätsel für die letzte Ausgabe des Allianzkuriers hat sich gegen über der Ausgabe davor verdoppelt! Von einer richtigen Einsendung verdoppelte sich die Zahl der richtigen Lösungen auf ganze zwei! Wir werden sehn, ob sich dieser Trend fortsetzen lässt.


PreisrätselBearbeiten

Die ersten Buchstaben der Antworten bzw einzusetzenden Worte ergeben das Lösungswort.

Nachkomme von Todesschwinge: ....rian
Wandert zusammen mit Christoph Faral durch Sturmwind
Ein besonderer Edelstein ist der Kardinals.....
Farbe der Dächer in Sturmwind in dem Viertel, in dem sich Trias Käseladen befindet
Haustier, das durch seine Präsenz die Wiederstandkraft des Eigentümers schwächt

ImpressumBearbeiten

Der Allianzkurier

Redaktion: Sulaan

Artikel: Sulaan

Interviewpartner: Sulaan

Kontakt beim Waisenhaus: Suad "Sunny" Bloomquist