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Der Allianzkurier


AbendmarktBearbeiten

Am Sonntag den 3. April 2011 von 18:00 bis 22:00 wird in Sturmwind des Abends ein bunter Markt abgehalten. Ein paar Händler haben sich bereits angekündigt, auch ein Wahrsager wird erwartet. Die Unterhaltung soll nicht zu kurz kommen.

Händler, Gaukler, Barden und Unterhalter, die verkaufen und mitwirken wollen, mögen sich bitte bei Sulaan melden.

In Sturmwind und Umgebung sind bereits die Plakate ausgehängt.


RätsellöserBearbeiten

Es ist erstaunliches geschehen: die Zahl der richtigen Einsendungen für das Preisrätsel hat sich erneut verdoppelt, ja sogar etwas mehr als verdoppelt! Ganze fünf richtige Einsender gab es, und sie erhieten je einen kleinen Preis - jawohl, alle fünfe -, und unter ihnen wurde ausserdem ein Hauptgewinn verlost.


MaskeradeBearbeiten

Im Elwynnwald wurde von Shyla ein Kostümfest der besonderen Art veranstaltet: die Teilnehmer wurden angehalten, sich so zu verkleiden, dass wirklich nicht zu erkennen ist, wer hinter der Maske steckt. Damit kam dem Abnehmen der Masken am Schluss des Abends eine ganz besondere Bedeutung zu.


Expedition nach UldumBearbeiten

Die Theramorische Abenteuer- und Handelsgesellschaft ist zu einer Expedition in das geheimnisvolle Uldum aufgebrochen. Eine Gruppe wurde in Tanaris abgesetzt, von wo aus auf dem Landweg erkundet werden soll, das Schiff der Gesellschaft, die Gischtkönigin, umrundet die Küste und soll auf dem Seeweg einen Zugang finden.


Interview mit dem Geschichtenerzähler zum Fest der AhnenBearbeiten

Tullius sagte: Nun... Ihr wünscht ein Interview von mir... Verzeiht... Tee? Kaffee? Nun... ich stehe euch und den Lesern selbstverständlich für Fragen zur Verfügung
Sulaan sagte: Danke. Ich würde gerne von Euch persönlich vom Fest der Ahnen hören - dem Abend, dem ich nicht beiwohnen konnte. Mögt Ihr mir davon berichten?
Tullius sagte: Sicherlich! Nun. Das fest der Ahnen oder auch Mondfest ist der Jahresbeginn der allgemein von den Azerothischen Völkern ebenso zelebriert wird wie von den Kaldorei von denen der eigentliche Ursprung des Festes kommt. Was also lag näher als da nicht auf der Mondlichtung jenem den Nachtelfen und Tauren so heiligen Ort zusammen zu kommen um den Geschichten der Alten und Ahnen zu lauschen. Ich rechnete an diesem schönen Abend mit einem recht ausgewählten Publikum, denn der Termin war zwar recht lang angesetzt, aber die Mondlichtung liegt etwas abseits und für viele scheint der Weg dorthin doch recht beschwerlich.
Sulaan sagte: Aber es kam Publikum
Tullius sagte: *Glücklicherweise ja. Und diese sind auch der Grund warum die Geschichtenerzähler Bestand haben: Weil Leute gerne zuhören und sich gerne in die Welt der Legenden tragen lassen. Einfach einmal weg sein aus der Welt der Schrecken. Als die Gäste und Zuhörer nun eintrafen dachte ich auch dass andere außer mir noch Vorträge vorbereitet hätten des es sollte ein Abend der gemeinschaftlichen Werke werden.
Sulaan sagte: So war es angekündigt
Tullius sagte: Die Dame Saleen Inthalrion hatte ein kleines Lied vorbereitet. Da auch viele unserer neuen Worgenverbündeten zugegen waren, stimmte ihr Lied, das zur wilden Jagd rief in stiller Nacht, doch sehr gut... und es war ein sehr gelungener Eröffner des Abends
Sulaan sagte: Worgen....
Tullius sagte: Was mich sehr erfreute war, dass sie in unserem Rund sogleich willkommen waren und es weder Anfeindungen noch Misstrauen gab. Ich rechne es der Stimmigkeit des Abends zu... Nun... nach dem Lied der Dame verwarf ich meine ursprüngliche Geschichte und schlug ein kleines Geschichtenspiel vor, wie ich es schon öfter tat. Wir die wir daran Teil hatten setzten uns in einen Kreis und reihum erzählte jeder einen Teil einer frei erfundenen Geschichte. In dieser harmonischen Runde ging die Zeit vorbei wie im Fluge und die Geschichte nahm wahrhaft utopische formen an. Doch schon bald war es auch schon Zeit, den Abend ausklingen zu lassen. Ein zwergischer Herr gab dann noch das Abschiedsständchen und erfreute uns alle damit. Und somit klang der Abend dann aus. Insgesamt ein ruhiges aber sehr schönes Treffen, welches ich gerne wiederhole
Sulaan sagte: Sehr erfreulich. Ihr sagtet, die Worgen waren willkommen - sie waren also als solche zu erkennen?
Tullius sagte: Sie saßen in Menschengestalt unter uns, aber ihr Eintreffen in ihrer Worgenform entging mir zumindest nicht.
Sulaan sagte: Ich danke Euch für Eure Ausführungen. Wenn es Euch recht ist, würde ich Euch bei Gelegenheit nochmals besuchen, und Euch Fragen zu Euch persönlich stellen
Tullius sagte: Sehr gerne. Meine Tür steht euch offen
Sulaan sagte: Besten dank


PreisrätselBearbeiten

Briefkasten-Ulduarstyle
Die Anfangsbuchstaben der richtigen Lösung oder es einzusetzenden Wortes ergeben hintereinander das Lösungswort.

Einsendeschluss: 11.4.2011 Unter den richtigen Einsendungen wird dieses Mal ein kleiner Edelstein verlost.

  1. Gewässer zwischen Feralas und Silithus
  2. Stormgarde liegt im...
  3. Feinde des Gelkisclans
  4. Gegend, in der der Steinhügelsee liegt


Worgen zu versuchszwecken entführtBearbeiten

Eine Frau, die sich nur als Kayli vorstellte, schrieb mir kürzlich einen Brief.
Sie wollte sich mit mir treffen - um mir die im folgenden wiedergegebene Geschichte zu erzählen.
Die Leser mögen mir verziehen, wenn ich ihre Erzählung nicht wortgetreu wiedergebe, aber doch möglichst nah an ihren eigenen Wort. Ich habe bei der Stadtwache erkundigungen eingezogen, und man konnte mir die Eckpunkte der Begebenheit bestätigen.


Sie begann also zu erzählen:
"Worüber ich sprechen möchte..hat etwas mit unserer Anerkennung hier zu tun..und einem ungeheuerlichen Fall, der sich hier in der Stadt und im Umland zugetragen hat.
Mein Mann führt eine kleine Abteilung von Gilneasern an, die sich diesem Ziel verschrieben haben. Er nennt es auch gern sein Rudel.
Sie alle teilen ein Schicksal, das ihre Heimat verloren zu haben. Die meisten sind keine wirklichen Kämpfer, sondern einfache Bürger, aber das nur als Erklärung.
Sollten sich mehr fähige Kämpfer finden lassen, so würden wir wohl auch durchaus in die Offensive gehen.
Mitten in den Vorbereitungen weiterer Schritte, und das ist derzeit das beziehen eines Lagers in der Umgebung, verschwand unser Anführer, mein Mann Caledorn Ashbury.
Der Grund warum ich heute vor euch sitze und nicht er ist, dass er noch angeschlagen ist, von dem was geschah.
Er und ich waren zu unterschiedlichen Zwecken in der Zeit in Sturmwind, weswegen weder er und ich, noch er und das Rudel sich oft gesehen haben.
Nach einer Weile bemerkten jedoch sowohl ich, als auch die anderen, dass er nicht mehr auftauchte, weder zu Verabredungen, noch wenn man ihn gezielt suchte.
Gleichzeitig hörte man in Sturmwind Geschichten von verschwundenen Worgen. Ich sage hier bewusst Worgen, da es sich allesamt um Gilneaser mit der Gabe oder dem Fluch handelte...je nach dem wie man es sehen will."


"Ein Zeuge hatte wohl etwas mit seinen eigenen Augen gesehen...allerdings war dieser bisher nur vom Hörensagen bekannt...und nicht sehr vertrauenswürdig.
Ich wüsste nicht wie man es freundlich sagen sollte...er war ein alter Säufer aus Goldhain, auf dessen Wort wohl nicht viel zu geben ist...aber leider unsere einzige Spur.
Auch wenn ich das momentan so nüchtern berichten kann...es ging schließlich um meinen Mann.
Wir haben das einzige getan, was wir tun konnten. Wir haben diesen Säufer aufgesucht.
Allerdings hat er wohl auch gern mal Geschichten über rosa Elefanten erzählt, wenn ihr versteht...
Gegen eine Flasche Schnaps war er auch bereit zu reden...wahrscheinlich war er auch froh, ein so aufmerksames Publikum zu haben.
Es war ziemlich mühsam, alles in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen, doch schließlich stellten sich einige Fakten heraus.
Er hat nachts in der Altstadt gesehen, wie eine Gruppe von Worgen, die friedlich, jedoch wohl in ihrer Worgengestalt unterwegs waren, von vermummten Männern in eine Kutsche gezerrt worden sind.
Und dass sie Geschosse benutzt haben, die einen seltsamen Geruck verströmten. Nach allem, was ich inzwischen herausgefunden habe, hat es sich dabei um Wolfsbann gehandelt.
Eine weitere Tatsache war dem...Kerl aufgefallen, die durchaus interessant war. Die Kutsche trug ein Emblem des Wachbattaillions Sturmwinds auf der Tür.
Das war ein ausgesprochen interessantes Detail...bedeutet es doch, dass besagtes Battaillion zumindest irgendwie an dieser Sache beteiligt ist..und zu dumm es auch noch zu tarnen..oder es mti Absicht unterlassen hat."

An dieser Stelle musste ich einwerfen: "Oder natürlich, dass der Entführer klug genug war, eine Tarnung zu verwenden, nicht wahr?"

" Ja...gewissermaßen" antwortete sie.

"Meine...Freundin folgte einer gewissen Eingebung...eine seit etwas längerer aber noch nicht allzu langer Zeit aufgegebene Wache in den Wäldern von Elwynn.
Also sind wir zu diesem Gebäude aufgebrochen....es lag in der Tat verlassen, aber noch intakt da.
Wir waren ausgesprochen vorsichtig, auch wenn das Gebäude ziemlich menschenleer schien.
Schlußendlich haben wir uns reingewagt und das Gebäude auch durchsucht.
Wir haben sie im Keller gefunden, das ganze restliche Gebäude war leer. 20 oder 30 Worgen, alle angekettet.
Wir haben sie befreit, so schnell es ging. Mein Mann war auch darunter.
Während wir das tate war draußen zu hören, dass sich mehrere Männer auf Pferden näherten...wir befreiten so viele wir konnten und flohen.
Wie sich später herausstellte handelte es sich bei den Reitern allerdings glücklicherweise um die Wache...woher sie den plötzlichen Tipp hatten wissen wir nicht.

Eine Zwischenfrage meinerseits: "Heisst das, die Wache wurde erst zu diesem Zeitpunkt über das Verschwinden der Worgen informiert?"

Sie antwortete: "Ich kanne s beim besten willen nicht sagen. Das SI:7 hat davon gewusst, mehr kann ich nicht sagen."

Ich frage: "Warum habt Ihr Euch nicht direkt an die Wache gewand?"

"Offen gestanden..nur weil meine Freundin Kontakte zum SI:7 unterhält und sie für besser informiert hielt. Mehrere einzelne Wache habe ich in den vorausgegangenen Tagen befragt, aber diese wussten von nichts.
Wie sich herausstellte....forschten die Entführer an den Worgen. ...sie haben sich allerdings nie identifiziert."