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ooc: Im Rahmen von Projekt Draenor

Jeder ist eingeladen, hier - etwa mit Erzählungen, Tagebucheinträgen, Bildern - mit beizutragen.

Aufbruch in den Verwüsteten LandenBearbeiten

Noch immer dringen die Krieger der eisenern Horde durch das dunkle Portal. Eine Gruppe von Abenteurern mit unterschiedlichsten Beweggründen begibt sich auf eine Mission mit unbekanntem Ausgang.



Jenseits des Portals - Erkundung der UmgebungBearbeiten

Missionsbericht „Erkundung der Umgebung“
von Schildwache Ariy Nachtschleicher
Schattenmondtal, Außenposten Mondsturz

Ich kann nicht sagen, wie lange wir schon hier gestrandet sind, denn an diesem Ort gibt es weder Tag noch Nacht. Der Sternenhimmel, den uns zwei Monde erhellen, gibt mir mehr Rätsel auf, als er Antworten parat hält. Der Außenposten ist schon einigermaßen gut befestigt, doch langsam geht den Baumeistern das Material aus, um weitere Gebäude zu errichten. Deswegen sollte ein Spähtrupp die nähere Umgebung erkunden, um festzustellen ob man die Holzfäller gefahrlos entsenden konnte.

Schnell war eine Gruppe Freiwilliger gefunden, die den Außenposten gen Westen verließ. Der Wald, der sich unterhalb der Anhöhe befand wirkte zunächst ruhig und friedlich, doch die Begegnung mit den ersten einheimischen Tieren zeigte, dass sich hier dunkle Magie zu schaffen machte. Die Wölfe und Frösche, welche den Wald bevölkerten, leuchteten giftgrün und waren sehr aggressiv. Bei näherer Untersuchung zeigten sich tentakelartige Fortsätze an ihren Körpern. Sie waren eindeutig von Felmagie durchdrungen, was die Vermutung nahelegt, dass die Brennende Legion bereits Einfluss auf diese Welt genommen hat. Auch die Urtume, Wächter des Waldes, waren bereits von dieser schädlichen Magie befallen. Beim weiteren Vorstoß in den Wald wurden wir auf einen Monolithen aufmerksam, der ebenfalls grün leuchtete und ebenso Felmagie ausstrahlte. Möglicherweise ist das der Ursprung der Verseuchung des Waldes. Der Felsblock wurde von Orks bewacht und Hexenmeister mit niederen Dämonen patrouillierten durch den Wald. Wir verfolgten einen Hexenmeister unauffällig und konnten so den Stützpunkt der Orks enttarnen. Er befindet sich in den Bergen im Südwesten und verfügt über zwei Zugänge. Irbisil und zwei Ritter der Schwarzen Klinge meldeten sich freiwillig den Stützpunkt auszukundschaften. Sie berichteten von Hexenmeistern, die niedere Dämonen beschworen und sogar von einer Höllenbestie, die weiter im Inneren kontrolliert wurde. Der Stützpunkt war weitläufig und die Orks zu zahlreich, als dass ein Angriff solch einer kleinen Gruppe Erfolg gehabt hätte. Ihr Eindringen zog keine nennenswerte Aufmerksamkeit auf sich, was vermuten lässt, dass die Orks sich in ihrer Basis sicher und unangreifbar fühlen.

Als wir uns zurück zur Straße begaben, entdeckten wir einen Schrein der Draenei, von dem eine angenehme Ruhe und Wärme ausging. Die Lichtmagie, welche diesen Ort durchströmte, war stark genug, die schädlichen Einflüsse der Felverseuchung zu neutralisieren. Es gibt also noch Hoffnung, diesen Wald zu retten. Allerdings ist nicht zu empfehlen, Holzfäller in diese Region zu entsenden. Trupps sollten sich östlich halten und stets von Wachen begleitet werden.

  • Erkundung im Verfluchten Wald
  • Nach dem Einsatz in der Garnison

Kontakt mit den Nachbarn Bearbeiten

Garnison-Kontakt-mit-dem-Friedensbewahrer

Der Friedensbewahrer aus Embaari wird begrüßt.

Empfang in Embaari Bearbeiten

Eine Delegation wird nach Embaari entsandt, um auf diplomatischem Wege die Beziehungen zu den Einheimischen zu verbessern.

Anachoretin Rusalka empfängt die Gäste freundlich und zeigt ihnen die Stadt. Embaari ist das wichtigste Handelzentrum zwischen Karabor und Shattrath und Umschlagplatz verschiedenster Waren aus dem bäuerlichen Umland. Außerdem ist hier die Elekk- und Talbukzucht angesiedelt.

Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit für die Besucher war das Teluuna-Observatorium.

  • Treffen in der Garnison
  • Empfang in Embaari
  • Besichtigung des Observatoriums

Düsteres Intermezzo Bearbeiten

Hierzu finden sich bisher keine Einträge in den Missionsunterlagen.

Besuch bei den Kirin Tor Bearbeiten

Auszug aus Jiltaniths Missionstagebuch

Maurut von den Kirin Tor kam auf einen seiner seltenen Besuche zur Garnison. Diesmal bot er uns an, uns den Turm der Kirin Tor in Talador zu zeigen, und so machte sich eine kleine Gruppe - außer mir begleiteten ihn Penni und Miss Nelie - auf den Weg dorthin. Unterwegs holten uns Gefreite Harris und Kondo ein. Die Schönheit dieser Welt ist einfach atemberaubend, das zeigte sich auch auf diesem Weg wieder. Schön - aber keineswegs friedlich. Wir sahen unter anderem einen Schrein, vermutlich von Draenei, noch im Schattenmondtal, dann aber in Talador eine Draenei-Siedlung, die sich eben erst von einem Kampf erholte, und ein Stück des prächtigen Waldes stand immernoch in langsam absterbenden Flammen.

Den Stüztpunkt zu erreichen ist ein Erlebnis für sich - das Portal ist merkwürdig. Nahe des Turms eröffnete uns Maurut, dass die Kirin Tor kurz davor sind, ein dauerhaftes Portal nach Sturmwind zu öffnen. Er selbst wird dabei sein, aber leider dürfen Außenstehende die Kirin Tor hierbei nicht begleiten. Er wird also am Turm bleiben, während wir anderen zurück zur Garnison reisen. Vermutlich ist es gut, dass die Kirin Tor hiermit so geheimniskrämerisch sind - schließlich wäre das letzte, das wir wollen, dass unerwünschte sich eines solchen Portals bemächtigen.

  • Unterwegs im Schattenmondtal
  • Eingang zum Stützpunkt der Kirin Tor
  • Eine seltsame Begegnung auf dem Rückweg - Rraaaah !


Jack und die ArakkoaBearbeiten

Auf dem Rückweg traf die Gruppe auf einen komischen Kauz, einen Mann der sich Jack nennt und allem anschein nach ein Findelkind bei den hie
Arakkoa-Versteck
ßigen Arakkoa sei. Jacks gekrächze und erzählen von Schatten der in diesem Land gut sei und Jüngern der Sonne die alles töten, lassen die Gruppe schließlich überreden dass sie ihn begleiten und schauen ob sie helfen können. Jack verließ sie kurz, brachte sie dann aber direkt ins Versteck der Arakkoa, wo sie gebeten wurden eine Rolle aus einem nahem Arakkoa-Dorf zu holen, welches gerade von Jüngern angegriffen wird. Die Jünger, welche auch Arakkoa waren, sahen aber ganz anders aus und griffen selbst die Gruppe an, als diese sich näherte. Nach Schutzsuche im Schatten und finden der Höhle, suchten sie die Rolle, welche Nelie neben einem Totem tief drinnen in der Höhle fand. Schließlich flohen sie aus dem Dorf und mussten sich vor einer Gruppe Jünger im See verstecken. Doch war die Gefahr nocht gebannt und Jack brachte sie mit Hilfe der Schatten sicher nahe dem Versteck, wo sie die Rolle abgaben. Die Fremden hatten viele Fragen, doch Jack sah in Jil eine Vision und drängte zum Aufbruch in diese Garnison, wo Jack sich erstmal im Schatten versteckt. Wenige Zeit später kam ein Bote der verkündete, dass die Portal-Expedtion in Gefahr oder gar tot sei und die Kirin Tor erbitten Hilfe, sodass sich eine Truppe aufmacht und sich ins Ungewisse aufmachen, um herauszufinden was geschehen ist.

Missionsbericht zum Zusammentreffen mit den Arakkoa

Die Reise zum Stützpunkt der Kirin Tor verlief ereignislos. Die Straßen sind einigermaßen sicher, Kontakt zu feindlichen Truppen gab es nicht. Auf dem Rückweg begegnete uns eine seltsame Gestalt, die sich als Arakkoa bezeichnete und Interesse an unseren Absichten zeigte. Nachdem wir klar machten, dass wir in friedlicher Absicht unterwegs waren führte er uns zu einer verborgenen Zuflucht, wo wir weitere Exemplare dieser Arakkoa trafen. Um sie von unseren friedlichen Absichten zu überzeugen, bargen wir ein offenbar sehr bedeutsames Schriftstück aus einem Dorf, das von einer vogelartigen Spezies angegriffen wurde, welche die Arakkoa "Jünger" nannten. Durch diesen Vertrauensbeweis öffneten sich die Wesen und klärten uns über ihre Situation auf. Die Ausgestoßenen und die Jünger sind beides Angehörige des Volkes der Arakkoa. Jünger, die irgendwie in Ungnade gefallen sind werden teils auch willkürlich von ihrem Volk verstoßen, ihnen werden die Flügel gebrochen und sie werden in einen verfluchten Teich gestürzt, woraufhin sie zu jenen verkrüppelten Wesen werden und fortan in den Schatten wandeln. Dies empfinden sie selbst jedoch als Segen und nicht als Fluch. Sie wünschen weiteren Kontakt zu uns und hoffen auf unsere Hilfe.

Gefreite Harris, Fußsoldat von Mondsturz


Die Überlebende der Expedition und die BotaniBearbeiten

Nicht lange und der Bote der Kirin Tor kommt mit ein paar Greifen zurück. Währenddessen hat sich eine Gruppe Abenteurer bereit erklärt, nach der Expedition zu suchen. Die Greifen brachten sie weit nach Norden, in ein Land welches unterschiedlicher nicht sein kann. Hier ist es felsig, rau und trocken, doch gleich daneben wächst die Natur und ge
Der erste Überlebende
deiht mit vielen Pflanzen und Tieren. Die Greifen setzten die Gruppe weit in der Natur ab, bei einem provisorischen Lager der Kirin Tor. Außer einem Zelt und Kisten ist nichts zu sehen, doch das ungewöhnliche ist, dass sich Ranken mit langen spitzten Dornen um das Zelt gewickelt haben. Hinter den Kisten kam ein Gnom hervor, der sich als Mitglied der Expediton äußerte. Er sprach davon, dass sich viele Magier verändert haben. Aus ihren Ohren kamen grüne Tentakel und sie griffen alles an was nicht wie sie war.
Überwucherte-KirinTor
Der Gnom erzählte von einer kleinen Gruppe die fliehen konnte, aber dann von komischen Baumwesen angegriffen und überwältigt wurde. Er zeigte der Gruppe ein Lager, wo sich ihnen ein Ort der Verwüstung und Zerstörung zeigte. Wenige Baumwesen, genannt Botani, entdeckten sie und griffen sie mit Hilfe von merkwürdigen, grünen Monstern an. Doch konnte die Gruppe sich tapfer wehren und herausfinden, dass diese grünen Monster mutierte Lebewesen sind. Egal ob Orc, Mensch, Draenei oder sonstiges. Nelie fand eine Art Tagebuch, wo ein Mitglied schrieb, dass es vlt noch am Leben sei und diese Botani von Salzteichen im Osten sprach und sie dort zu finden sei. Schnell brachten die Abenteurer diese Information an den Gnom, der ihnen seine letzten Greifen zur Verfügung stellte, die sie auf direktem Wege nach Osten brachten. An eine Klippe, wo in einem Berg eine Höhle war. Hervor kam eine Elfe, die Verfasserin des Briefes und eine weitere Überlebende. SIe berichtete von den Botani, wie sie die Magier, die nicht mutiert wurden, zu den Salzteichen brachten. Schnell brach die Gruppe auf und fand einen Weg hinunter. Während Jil am Strand etwas fand was ihr wichtig war, verfolgte die Gruppe die Spur zu einem Salzteich, wo sie Maurut fanden.
Überlebender-an-den-Salzteichen
Eingewickelt in Ranken und nur noch langsam atmend, aber noch am Leben. Der Nachtelf Irbisil hatte die Idee, die Ranken durchzuschneiden, doch sollte man diese auch sofort verbrennen. Schnell suchten er, die Nachtelfe Ariy und Nelie nach Holz, damit die Gnomin die Ranken anzünden kann. Währenddessen kamen zwei Botani und die Nachtelfe Seychal stellte sich ihnen erstmal in den Weg. Als die Anderen wieder da waren, stellte sich Irbisil neben Seychal und verwandelte sich in seine
Gefunden und geschafft!
Bärengestalt. Währenddessen konnte Nelie die Ranken verbrennen. Einer der Botani griff Irbisil an, der sich tapfer zu verteidigen versuchte, während der andere Botani begonnen hat einen Zauber zu wirken. Seychal und Jil gingen auf diesen Botani los und die Nachtelfe drückte den Botani in Jils Fackel, die sie anscheinend vom Kirin Tor Lager mitgenommen hatte. Der Botani ging in Flammen auf und verbrannte, während Irbisil es schaffte dem anderen einen Arm abzubrechen und nun versuchte ihm das Rückgrat zu brechen. Doch der Botani griff mit seiner verbliebenen Hand nach dessen Kopf und wollte ihm das Genick brechen. Ariy hatte Maurut derweil in Sicherheit gebracht und rannte nun den andernen zur Hilfe. Jil versuchte mit ihrer Fackel den Botani zu verbrennen, doch der hatte eine eisenharte Rinde und die Fackel konnte ihm nichts anhaben. Mit Hilfe von Nelie schoß Ariy einen brennenden Pfeil auf den Torso des Botani, der daraufhin langsam doch zu brennen begann und schließlich auch zu Grunde ging, aber noch von einer Mutter sprach die den Planeten überwuchern würde. Allem Anschein nach, seien der Gnom, die Elfe und Maurut die einzigen Überlebenden, der Rest war tot oder mutiert. Maurut berichtete, dass sie ein Portal nach Sturmwind erschaffen konnten, doch das Portal in den Händen der mutierten Magier war. So haben er und ein Kollege eine Rankenbarriere errichtet und dazu einen Schlüssel, den sein Kollege hat. Dieser Kollege versteckt sich irgendwo im Lager der mutierten Magier und wartet auf seine Rettung. Nun heißt es, sich ausruhen und stärken, denn vielleicht steht ein Kampf bevor, um Sturmwind und ganz Azeroth vor den Botani zu schützten...


Das Sturmwindportal im Immergrünen FlorBearbeiten

Maurut brachte die Kunde zurück zum Außenposten in Talador, während die Gruppe sich erschöpft in der Garnison sammelte. Dennoch werden sie sich vorbeireiten, sollte der große Kampf kommen. Es dauerte wenige Tage, da haben die Kirin Tor alles entbehrt was sie konnten und schickten einen Gruppe Magier in die Garnison. Ein paar Abenteurer, Soldaten aus Sturmwind sowie der einheimischen Draenei standen schon bereit und schloßen sich der Gruppe an. Die Armee brach zur Immergrünen Wildnis auf und ging durch einen Rankenweg hindurch in den Immergrünen Flor, wo Botani, aggressive Insekten und diese grünen Monster schon auf sie warteten. In der Ferne auf einem Berg ist der Außenposten der Kirin Tor zu sehen. Die Kämpfe sind hart und die Botani und ihre Helfer wild, aber so langsam und sicher kommt die Gruppe immer näher und steht sich schließlich einer kleinen Gruppe mutierten Magier der Kirin Tor gegenüber. Unter ihnen die Anführerin der Expedition, Erzmagierin Sol. Ein harter Kampf entsteht und die Magier scheinen nach ihrem Tod als eine Art Abbild erneut zu erscheinen, doch schließlich lagen sie alle tot am Boden. Erzmagierin Sols letzter Wunsch war, dass sie alle verbrannt werden, sonst seien sie nicht aufzuhalten. So manche Soldaten und Dranei sind bei dem Kampf auch gestorben, als aus dem Turm der Kollege kam von dem Maurut gesprochen hatte. Er bedankte sich für die Hilfe und öffnete die Rankenbarriere. Er meinte das Portal solle sofort geschlossen werden, als ein ohrenbetäubendes Brüllen zu hören war und ein riesiges Monster aufs Portal zustürmte. Es war riesengroß, der Körper ähnelte dem eines Löwen, nur dass dort wo der Kopf hätte sein sollen, ein Oberkörper weit in die Luft wächst. Der Oberkörper ähnelte dem eines Botanis, nur der Kopf wirkte unnatürlich, große scharfe Zähne, rote Augen und rote Hörner die von der Stirn ausgehend nach vorne wachsen. Das Wesen stürmte durch das Portal und der Magier der die Ranken öffnete meinte, dass dies die Mutter sei von der alle Botani redeten. Ein Monster dass die Natur beherrscht und ihren Willen durchbringt. Die Gruppe zögerte nicht lange und rannte hinterher. Das Portal brachte sie nach Sturmwind, auf einen Berg über dem Magierviertel. Erfreut und erleichtert stellte die Gruppe fest, das andere Magier der Kirin Tor und Soldaten der Allianz sich dem Monster entgegen gestellt haben. Der Kampf dauerte lang und es gab viele Verluste, doch schlußendlich konnte das Wesen besiegt werden. Jubel brach aus und die Gruppe aus Draenor ging durchs Portal zurück in den Immergrünen Flor, wo ein paar Magier das Portal dann endgültig versiegelten und unbrauchbar machten. Voller Freude und Stolz über den Sieg, ging die Gruppe in die Garnison der Allianz und feierte ihren Sieg. Wenige Tage später verkündeten die Kirin Tor dass sie nun dauerhafte Portale erschaffen konnten, aber diesmal seien diese in Sicherheit, nämlich in Sturmschild.